Bei Festgeld legst du einen Betrag für eine feste Laufzeit (z. B. 1 oder 3 Jahre) zu einem festen Zins an. Während dieser Zeit kommst du normalerweise nicht an dein Geld.
Tagesgeld ist jederzeit verfügbar, der Zins kann sich aber ändern. Festgeld bindet dein Geld für die Laufzeit, dafür ist der Zins garantiert. Für den Notgroschen eignet sich Tagesgeld besser.
Einlagen bei Banken im EU-Raum sind bis 100.000 € pro Kunde und Bank gesetzlich abgesichert. Achte bei ausländischen Anbietern auf die zuständige Einlagensicherung.
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